Magnet-Ornament "Alexanderschlacht"

Dieses Wandbild besteht komplett aus kleinen Magneten!
Autor: Simon Wachsmuth, Belvedere Wien, Österreich
In minutiöser Handarbeit hat Simon Wachsmuth ein Gemälde erstellt, das komplett aus kleinen Ferritmagneten besteht. Das Bild wurde zuerst 2007 bei der Documenta12 in Kassel ausgestellt und war seither bereits in Wien und in Turin in Ausstellungen zu sehen.
Erst wenn man sich dem Bild nähert, sind die Magnete zu erkennen. Der Effekt ist wirklich verblüffend.
Thematisch handelt es sich um eine matrixhafte Rekonstruktion des berühmten Alexanderschlacht-Mosaiks aus Pompeji, das heutzutage im Nationalen Museum in Neapel zu sehen ist. Die Magnete stehen metaphorisch für die Instabilität von Geschichtsbildern und historischen Erzählungen.
Künstler: Simon Wachsmuth
Titel: "Alexanderschlacht"
Entstehungsjahr: 2007
Material: Ferrit-Magnete auf lackierten Metallplatten (ca. 30 000 Magnete)
Photo: Arye Wachsmuth
Courtesy: Belvedere Wien, Simon Wachsmuth
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