Magnetisches Wandmemory

Foto-Projekt "Zwei Zustände"
Autor: Helena Ebel, Stuttgart, Deutschland

Präsentation der Foto-Arbeiten

Unser Ziel war es, die Fotoarbeiten unserer Informationsdesign-Studenten auf gelungene Weise zu präsentieren. Da das Projekt-Thema "zwei Zustände" hieß, fanden wir ein Memory äußerst passend.

Magnetisierung des Memorys

Zur Befestigung der Karten wählten wir mittelgroße Scheibenmagnete. Anstatt diese einfach auf die Rückseite zu kleben - denn es müssen ja beide Seiten des Memorys gut aussehen - stanzten wir in jede Pappkarte ein rundes Loch von 10 mm Durchmesser. Darin fixierten wir dann die Magnete. Beim Kauf der Magnete hatten wir darauf geachtet, dass diese genauso dick sind, wie die Memorykarten. Daher war unsere Wahl auf die Scheibenmagnete S-10-1.5-N gefallen. Den benötigten Lochstanzer hatten wir im Baumarkt für etwa 4 Euro gekauft.

Bekleben der Memory-Karten

Zu guter Letzt beklebten wir die Papp-Karten: auf eine Seite das Foto und auf die andere Seite das Deck-Motiv. Hierfür verwendeten wir Buchbinderleim. Et voilà! Wir haben insgesamt 50 Karten kreiert, die wir jetzt an der Metalltür zu unserem Arbeitsraum (bzw. im Bild an einem Whiteboard) ausstellen.

Ähnliche Projekte:

Auf ähnliche Weise werden künstlerische Arbeiten im Projekt Frame 100 ausgestellt.

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